Anliegen des Leipziger Notenbogens
Der NOTENBOGEN ist neben der NOTENSPUR eine zweite dauerhaft im Stadtbild markierte Entdeckungstour in der Musikstadt Leipzig. Die Route führt durch die Stadterweiterungsgebiete der Gründerzeit westlich der Innenstadt und taucht ein in die Musikwelt der Romantik, Spätromantik und der Moderne des 19. und 20. Jahrhunderts. Weil sich jüdische Menschen nach der Vertreibung im Spätmittelalter erst im 19. Jh. wieder in Leipzig ansiedeln durften und dafür die neuen Stadtteile wählten, sind Musik und authentische Orte, an denen jüdische Menschen gewirkt haben, Schwerpunkte des Leipziger Notenbogens.
Der Notenbogen
* erinnert an die einst wichtigsten Synagogen Leipzigs (liberale Große Gemeindesynagoge und orthodoxe Ez-Chaim-Synagoge im Kolonnadenviertel) und zeigt die einzige erhalten gebliebene Brodyer Synagoge in der Keilstraße
* führt vorbei an musikalischen Ausbildungsstätten mit internationaler Ausstrahlung (Thomanerchor/Bildungscampus, Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“)
* weist auf Sammlungsorte musikhistorischer Schätze hin (Bibliotheca Albertina, Musikbibliothek Peters in der Stadtbibliothek)
* zeigt Gebäude, in denen Richard Wagner, Albert Lortzing, Arthur Nikisch und Heinrich Marschner wohnten
* ermöglicht Begegnungen mit den wichtigsten jüdischen Komponisten Leipzigs (Felix Mendelssohn Bartholdy, Gustav Mahler, Erwin Schulhoff) sowie jüdischen Kantoren und Chorleitern (z.B. Samuel Lampel, Barnet Licht)
* erinnert an Standorte musikalischer Wirkungsstätten (Altes Theater, Operettentheater, Zweites Gewandhaus)
Mit seinen verschiedenen Facetten erweitert der Leipziger Notenbogen das Bild der Musikstadt Leipzig, entfaltet Reichtum und Vielfalt ihrer musikalischen Traditionen und schlägt den Bogen bis ins 20. Jahrhundert.
Eröffnung erster Teilabschnitt (Nordroute) 06.09.2026; Eröffnung 2. Teilabschnitt (Südroute) 2027
Ein Projekt des Notenspur Leipzig e.V.; die Umsetzung erfolgt auf der Grundlage des Stadtratsbeschlusses von 2008.
Der Notenbogen
* erinnert an die einst wichtigsten Synagogen Leipzigs (liberale Große Gemeindesynagoge und orthodoxe Ez-Chaim-Synagoge im Kolonnadenviertel) und zeigt die einzige erhalten gebliebene Brodyer Synagoge in der Keilstraße
* führt vorbei an musikalischen Ausbildungsstätten mit internationaler Ausstrahlung (Thomanerchor/Bildungscampus, Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“)
* weist auf Sammlungsorte musikhistorischer Schätze hin (Bibliotheca Albertina, Musikbibliothek Peters in der Stadtbibliothek)
* zeigt Gebäude, in denen Richard Wagner, Albert Lortzing, Arthur Nikisch und Heinrich Marschner wohnten
* ermöglicht Begegnungen mit den wichtigsten jüdischen Komponisten Leipzigs (Felix Mendelssohn Bartholdy, Gustav Mahler, Erwin Schulhoff) sowie jüdischen Kantoren und Chorleitern (z.B. Samuel Lampel, Barnet Licht)
* erinnert an Standorte musikalischer Wirkungsstätten (Altes Theater, Operettentheater, Zweites Gewandhaus)
Mit seinen verschiedenen Facetten erweitert der Leipziger Notenbogen das Bild der Musikstadt Leipzig, entfaltet Reichtum und Vielfalt ihrer musikalischen Traditionen und schlägt den Bogen bis ins 20. Jahrhundert.
Eröffnung erster Teilabschnitt (Nordroute) 06.09.2026; Eröffnung 2. Teilabschnitt (Südroute) 2027
Ein Projekt des Notenspur Leipzig e.V.; die Umsetzung erfolgt auf der Grundlage des Stadtratsbeschlusses von 2008.