Im Haus Talstraße 10 weilte Edvard Grieg (1843-1907) von 1876 bis zu seinem Todesjahr oft in Begleitung seiner Frau, der Sängerin Nina Grieg, als Gast seiner Verleger Max Abraham und Henri Hinrichsen. Hier entstand 1888 Griegs berühmte 1. Peer-Gynt-Suite. Heute befindet sich hier die Edvard Grieg Gedenk- und Begegnungsstätte.
„Ich sehne mich jetzt ganz fabelhaft nach der Welt, nach Kunst, nach Künstler – überhaupt nach Geist. Also Presto! Auf baldiges Wiedersehen!“ (Grieg an Max Abraham am 27. August 1878 aus Hardanger)
„Wir müssen uns in diesem Winter sehen! Ein bisschen Briefgeplauder ist zwar eine große Freude, - aber ich trage weit besseres Verlangen!“ (Grieg an Max Abraham am 21. November 1900 aus dem Sanatorium Voksenkollen bei Kirstiana, dem „Märchenschloss“)
„Die Kunst ist in Wirklichkeit der Überschuss an Sehnsucht, der im Leben oder auf andere Weise keinen Ausdruck finden kann.“ (Edvard Grieg, Troldhaugen, 27. August 1886)
Internet:
www.edvard-grieg.de
Wikipedia:
Edvard_Grieg
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Station 2, Mendelssohn-Haus |
Grieg-Begegnungsstätte (Notenspur-Station 3) |
Station 4, ehem. Musikbibliothek Peters |